Fortschritte?
Die letzten Tage waren wieder sehr bunt; geprägt von schönen und weniger schönen Ereignissen. Einige möchte ich hier festhalten:
Seit gut 2 Wochen gehe ich nun 2 Mal die Woche schwimmen; jeweils immer 1000 Meter. Eine Sache, die mich nach jedem erfolgreichen Durchführen sehr stolz macht, wieder ganz allein den Inneren Schweinehund und meine Schwimmbadscheu nach und nach mehr zu überwinden. An guten Trainingstagen bilde ich mir sogar ein, dass meine Kondition sich schon erheblich verbessert hat.Und der Bauchumfang natürlich auch. (<---wäre schön, aber ich kann ja nicht zaubern)
Was mich hingegen zur Zeit wieder immens wurmt, ist dieses manchmal ziemlich zermürbende Einsamkeitsgefühl, was ab und an doch ziemlich belastend sein kann.
Besonders deutlich wurde mir dies gestern Abend nach einem weiteren erfolgreichen Schwimmbadbesuch, wo mich ein Anruf von einem lieben Freund erreichte, der mir von einer beginnenden Freundschaft berichtete, und ich plötzlich die Tränen auf meiner Wange spürte. Genau SO ETWAS vermisse ich sehr- einfach jemanden, der ermutigt, lobt, nette Worte sagt,eine Umarmung... So saß ich in unserer WG-Küche und weinte stumme Tränen und lauschte dem Erzähler, während ich sah, dass Mitbewohner GrünHinterDenOhren die Wohnung betrat, mich da schniefend sitzen sah- und ohne ein Wort sein Zimmer betrat.
Doch so eigenartig es klingen mag... irgendwie taten diese Tränen auch gut, sie waren irgendwie beFREIend...
Trotzdem hoffe ich, dass ich nach vielen Enttäuschungen der vergangenen Wochen hier (oder wo ganz anders??) endlich zuverlässige und liebenswerte Kontakte knüpfen kann.
Ja, das wäre wirklich klasse.
Seit gut 2 Wochen gehe ich nun 2 Mal die Woche schwimmen; jeweils immer 1000 Meter. Eine Sache, die mich nach jedem erfolgreichen Durchführen sehr stolz macht, wieder ganz allein den Inneren Schweinehund und meine Schwimmbadscheu nach und nach mehr zu überwinden. An guten Trainingstagen bilde ich mir sogar ein, dass meine Kondition sich schon erheblich verbessert hat.
Was mich hingegen zur Zeit wieder immens wurmt, ist dieses manchmal ziemlich zermürbende Einsamkeitsgefühl, was ab und an doch ziemlich belastend sein kann.
Besonders deutlich wurde mir dies gestern Abend nach einem weiteren erfolgreichen Schwimmbadbesuch, wo mich ein Anruf von einem lieben Freund erreichte, der mir von einer beginnenden Freundschaft berichtete, und ich plötzlich die Tränen auf meiner Wange spürte. Genau SO ETWAS vermisse ich sehr- einfach jemanden, der ermutigt, lobt, nette Worte sagt,eine Umarmung... So saß ich in unserer WG-Küche und weinte stumme Tränen und lauschte dem Erzähler, während ich sah, dass Mitbewohner GrünHinterDenOhren die Wohnung betrat, mich da schniefend sitzen sah- und ohne ein Wort sein Zimmer betrat.
Doch so eigenartig es klingen mag... irgendwie taten diese Tränen auch gut, sie waren irgendwie beFREIend...
Trotzdem hoffe ich, dass ich nach vielen Enttäuschungen der vergangenen Wochen hier (oder wo ganz anders??) endlich zuverlässige und liebenswerte Kontakte knüpfen kann.
Ja, das wäre wirklich klasse.
ladyofromance - 24. September, 22:37
Alicia (Gast) - 25. September, 22:26
Ich kann gar nicht verstehen, dass Du keine liebevollen Menschen um Dich herum hast... Du bist so ein toller Mensch, eigentlich dürfte das doch kein Problem sein...
Halte Augen und Herzen offen, Dir wird bestimmt bald jemand begegnen!!! ;)
Halte Augen und Herzen offen, Dir wird bestimmt bald jemand begegnen!!! ;)
wortman (Gast) - 26. September, 20:10
Die Kondition verbessert sich garantiert und der Rest braucht seine Zeit ;)
Bin mir nicht mal sicher, ob ich heute noch 1000m schaffe ;)
Du hast doch schon einiges verloren, wenn ich mich nicht täusche, oder?
Das deine Mitbewohner da eher Trantüten sind, solltest du ja eigentlich schon wissen, oder? Von denen brauchst du wohl kaum was erwarten.
Bin mir nicht mal sicher, ob ich heute noch 1000m schaffe ;)
Du hast doch schon einiges verloren, wenn ich mich nicht täusche, oder?
Das deine Mitbewohner da eher Trantüten sind, solltest du ja eigentlich schon wissen, oder? Von denen brauchst du wohl kaum was erwarten.

"Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um", Friedrich Hebbel.
"Wenn Du der Einsamkeit begegnest, hab keine Angst. Es ist die beste Gelegenheit, mit sich selbst Freundschaft zu schließen", (unbekannt).