Es geht mir guuuuuutttt
Richtig verdaut habe ich die Ereignisse besagter Nacht noch nicht, jedoch war ich unheimlich positiv beeindruckt, wie viele Menschen da hinter mir standen, via Telefon oder Emails Mut zusprachen und mir auch ihre Meinung kund taten.
Es tat gut, sich den Frust einmal von der Seele zu sprechen.
Solche Menschen sind einfach Engel auf Erden...
Etwas Positives hatte die tränenreiche Nacht jedoch auch:
So entstand innerhalb weniger Minuten ein erster Teil Text für den vielseitig talentierten Musiker Broken Spirits, tags darauf ein Artikel für eine christliche Zeitschrift, dem noch ein weiterer folgen wird und mehrere weitere Ideenimpulse.
All das sind Dinge, die in der Vergangenheit einfach viel zu kurz kamen, weil ich mir viel Zeit für andere nahm- was scheinbar nicht gerne gesehen wurde.
Ich lerne langsam wieder, auf mich selbst zu schauen.
So überwand ich gestern endlich meine Schüchternheit und fragte meinen einen Mitbewohner, ob er mir beim Transport eines Mini-Trampolins helfen könne- was er umgehend tat und ich nun zur Schulung meines Gleichgewichtsinns hier in meinem Zimmerchen stehen habe und mich langsam damit vertraut mache.
Auch einen neuen Flachbildmonitor installierte ich eigenständig inklusive Abbau des ururalten Röhrenmonitors-möge er in Frieden ruhen !
Aber den Vogel schoß ein tolles Ereignis heute Vormittag ab:
Da entschloss ich mich nämlich spontan, außerplanmäßig die Hörzeitungsredaktion zu besuchen- irgendwie war mir nach netter Gesellschaft, Leute um mich herum.
Wie immer wurde ich liebevoll begrüßt- und nach der Kaffeepause nahm mich eine Sprecherin zur Seite, legte den Arm um mich und flüsterte:
"Na, Frau *soundso*, Sie haben ja gewaltig abgenommen! Das sieht man richtig- wie machen Sie das nur?! Meinen Respekt- Sie sind da wohl sehr konsequent...".
Ich errötete, bedankte mich und erzählte ihr von meinen vergangenen Monaten der Ernährungsberatung und anderen Dingen. Aber auch, dass ich nach wie vor eine schreckliche Naschkatze bin. Doch ich einfach versuche, mehr auf die Signale meines Körpers zu hören.
Sie bedankte sich mit einem Lächeln nebenst anerkennenden Blick- und ergänzte dann noch, dass es sie wundere, dass die anderen mir das noch nicht mitgeteilt hätten...
Danach fuhr ich nicht nach Hause, nein nein...
ich FLOG...........vor Glück!!!
Es tat gut, sich den Frust einmal von der Seele zu sprechen.
Solche Menschen sind einfach Engel auf Erden...
Etwas Positives hatte die tränenreiche Nacht jedoch auch:
So entstand innerhalb weniger Minuten ein erster Teil Text für den vielseitig talentierten Musiker Broken Spirits, tags darauf ein Artikel für eine christliche Zeitschrift, dem noch ein weiterer folgen wird und mehrere weitere Ideenimpulse.
All das sind Dinge, die in der Vergangenheit einfach viel zu kurz kamen, weil ich mir viel Zeit für andere nahm- was scheinbar nicht gerne gesehen wurde.
Ich lerne langsam wieder, auf mich selbst zu schauen.
So überwand ich gestern endlich meine Schüchternheit und fragte meinen einen Mitbewohner, ob er mir beim Transport eines Mini-Trampolins helfen könne- was er umgehend tat und ich nun zur Schulung meines Gleichgewichtsinns hier in meinem Zimmerchen stehen habe und mich langsam damit vertraut mache.
Auch einen neuen Flachbildmonitor installierte ich eigenständig inklusive Abbau des ururalten Röhrenmonitors-möge er in Frieden ruhen !
Aber den Vogel schoß ein tolles Ereignis heute Vormittag ab:
Da entschloss ich mich nämlich spontan, außerplanmäßig die Hörzeitungsredaktion zu besuchen- irgendwie war mir nach netter Gesellschaft, Leute um mich herum.
Wie immer wurde ich liebevoll begrüßt- und nach der Kaffeepause nahm mich eine Sprecherin zur Seite, legte den Arm um mich und flüsterte:
"Na, Frau *soundso*, Sie haben ja gewaltig abgenommen! Das sieht man richtig- wie machen Sie das nur?! Meinen Respekt- Sie sind da wohl sehr konsequent...".
Ich errötete, bedankte mich und erzählte ihr von meinen vergangenen Monaten der Ernährungsberatung und anderen Dingen. Aber auch, dass ich nach wie vor eine schreckliche Naschkatze bin. Doch ich einfach versuche, mehr auf die Signale meines Körpers zu hören.
Sie bedankte sich mit einem Lächeln nebenst anerkennenden Blick- und ergänzte dann noch, dass es sie wundere, dass die anderen mir das noch nicht mitgeteilt hätten...
Danach fuhr ich nicht nach Hause, nein nein...
ich FLOG...........vor Glück!!!
ladyofromance - 30. Juni, 14:03
